
Remineralisierung von Zahnschmelz und Dentin durch Zahnpasten mit Nano-Hydroxylapatit
Die Proben wurden demineralisiert, zufällig in fünf Gruppen eingeteilt und zwei bzw. fünf Wochen lang (bei 37 °C) einer wässrigen Remineralisierungslösung ausgesetzt. Das Zähneputzen erfolgte zweimal täglich mit der jeweiligen Zahnpasta/Lagerungslösung-Suspension (2–5 s; Gesamtkontaktzeit der Suspensionen 2–120 s/Tag): Lagerung nur in remineralisierender Lösung (0); zusätzliches Zähneputzen mit B (20 Gew.-% Zinkcarbonat-Nano-Hydroxylapatit, ZnCO₃/n-HAp); BS (24 Gew.-% ZnCO₃/n-HAp); E (0,14 Gew.-% Aminfluorid); oder A (7 Gew.-% reines n-HAp). Unterschiede im Mineralverlust (DDZ) vor und nach der Lagerung/Behandlung wurden mikroradiographisch ausgewertet.